BoddenRacer

Optis und 420er segeln erste Regatta 2019 in Ribnitz

Bei schönstem Frühlingswetter sind unsere jüngsten Regatta-Cracks am vergangenen Wochenende in Ribnitz in die Saison 2019 gestartet. Adele (Platz 4) und Lukas (11) waren in Opti B am Start und Johann (23) und Max (44) in Opti A. Lukas konnte dabei sogar eine der drei Wettfahrten am Samstag gewinnen. Am Sonntag wurde dann das drei Stunden lange Warten auf den Wind leider nicht belohnt. Nächste Woche geht’s dafür (zur Belohnung?) erstmal nach Slowenien ins Ostern-Trainingslager. :-)

Gut vorbereitet in die Saison gestartet.

Das Regattarevier wird genau inspiziert.

Außerdem waren zwei Greifswalder 420er Crews in Ribnitz am Start. Bei recht wechselhaften Winden auf dem Saaler Bodden sind Franzi und Nori mit einigen persönlichen Highlights solide Fünfzehnte geworden. Die Manöver müssen noch trainiert werden, aber der Speed stimmt schon mal. Das gibt auf jeden Fall Hoffnung für die noch junge Saison.

Arvid und Lovis sind mit Platz 7 zwar unter ihrem selbstgesteckten Ziel geblieben, aber die Spitzengruppe des Landes ist klar in Sichtweite und sollte sich bei den nächsten Regatten warm anziehen.

Alle Ergebnisse hier.

 

Saisonstart in Wieck

Die Optis haben die „warmen“ Temperaturen vergangenen Dienstag für die ersten Trainingsschläge auf dem Bodden genutzt.

Und auch die Laser und 420er wurden schon mal aufgetakelt. Wenn dann noch das ein oder andere vermisste Bändsel auftaucht, soll’s dann nächste Woche mit dem Wassertraining richtig los gehen. Der Winter ist nun also offiziell abgewählt und die Segelsaison 2019 in vollem Gange.

Vortrag: Hochwasser- und Küstenschutz in Vorpommern Greifswald

Im Rahmen der Greifswalder Seglerabende können wir uns diesen Monat auf einen besonderen Vortrag freuen. Am Donnerstag, 21. Februar um 19.30 Uhr wird uns Dr. Frank Weichbrodt etwas zum Thema Hochwasser- und Küstenschutz in Vorpommern Greifswald erzählen und auch ein paar Worte zum Stand der Dinge beim Inselhafen Prerow verlieren. Frank weiß wovon er redet und kann das auch gut rüber bringen, das wird also ein spannender Abend. Kommt in Scharen! Das GYC Schilfhaus muss voll werden!

Nikolausregatta – das definitive Saisonfinale 2018

Aus Tradition gibt es am Wochenende vorm Nikolaus die endgültige Möglichkeit die Ergebnislisten der Saison in ihrer Statistik noch einmal gerade zu rücken und eben auch zu zeigen, dass es auch mit den kleinsten Booten geht.

Also trafen sich wieder 12 wackere Segler um auf dem Ryck im Opti die letzte Stadtmeisterschaft des Jahres aus zu tragen. Wie in den letzten Jahren auch wurde immer in Teams gestartet von Nikoläuschen über Nikolaus bis zum gestandenen Schwergewicht.

Natürlich standen auch diesmal die besten Kapitäne an Land und konnten lautstark von Land anfeuern. Ausfälle in den Mannschaften wurde kurzerhand durch Personal am Kran stehend ausgetauscht. Auf diese Weise wurde Ole dann auch nach seiner Geburtstagsparty vom Vorabend anläßlich seines 18. Geburtstags endlich mal wach (half aber für den Rest des Tages auch nicht viel).

Die Arbeit der Wettfahrtleitung, in diesem Fall durch Nori und Franzi gemeistert, konnte dann auch akkurat beurteilt werden, da es an Land zu regem Gedränge in der Peilung der Startlinie kam – sollte für den Zieleinlauf noch wichtig werden!

So gab es die dramatischen Zieleinläufe (Zentimetentscheidung), Dramen an den Luvtonnen (mussten in einer acht umsegelt werden) und wer hätte gedacht, dass die Luvseite im Ryck besser läuft?
Am Ende war es wieder ein vergnüglicher Nachmittag mit einer schönen Einstimmung auf die Weihnachtszeit und einem bitteren Wermutstropfen am Ende, der offiziellen Verabschiedung unseres Klaus in den wohlverdienten Ruhestand.

Zu den überlieferten Ergebnissen:
1) Frank, Ari, Christian
2) Philipp, Uli, Tim
3) Tom, Uwe, Roger
4) Martin, Anke, Ole/Mattes

(Fotogalerie hier)

Grüße aus Israel

In der vorletzten Januarwoche war ich zum ersten Trainingsblock für das Jahr 2019 in Israel mit den Mädels aus dem Bundeskader. Am 19.01 flogen wir los von Hamburg nach Tel Aviv. Dort konnten wir eine Woche zusammen mit den Israelis bei bestem Wetter trainieren. Jeden Tag hatten wir über 20 Grad Celsius und Sonnenschein. Der Wind war jedoch bis auf einen Tag ganz ganz leicht, aber genau diese Bedingungen muss ich ja auch üben. Wir hatten also perfekte Voraussetzungen, viele Wasserstunden zu sammeln.

Abgesehen von einem Tag, wo die Wellen zu groß war und wir nicht vom Strand ablegen konnten, trainierten wir jeden Tag etwa 4 bis 5 Stunden. An dem besagten Tag, wo wir nicht segeln konnten, gingen wir Wellen surfen und uns eine alte Stadt (etwa 3.000 Jahre alt) anschauen.

Bundeskader im Surf…ähh… Laser Radial.

Die Zeit war echt schön und alle waren super gastfreundlich zu uns, so dass wir viele neue Freunde gefunden haben. Und so gingen 8 Tage dann auch ganz schnell wieder vorbei und am 27.01 flogen wir früh nach Hause zurück.

Am nächsten Freitag geht es dann für mich auch schon weiter mit Training im jährlichen Trainingslager in südfranzösischen Hyeres.

Theresa